| Licht und Schatten bei der EM in Budapest |
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| Dienstag, 17. August 2010 um 11:11 | |
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Sehr gut, z.T aber durchaus steigerungsfähig waren die Ergebnisse bei der Europameisterschaft in Budapest. Doch der Reihe nach: Steffen schwamm sich gleich am 1.Tag souverän ins Finale über 50 S. Dort konnte er die in Vorlauf /Halbfinale gezeigten Leistungen überraschend nicht mehr steigern und belegte in 23,63s in seinem 1. internationalen Finale den undankbaren 4.Platz Die 4*100F-Staffel der Herren belegte kurz danach einen ordentlichen 5.Platz. Steffen schwamm 20 Minuten nach seinem Schmettfinale als Startschwimmer gute 49,19 - schnellster Schwimmer war aber Markus in 48,2s Steffens nächstes Rennen waren 100S. Völlig überraschend belegte er hier im Semifinale in suboptimalen 52,9 den 9.Platz und verpasste damit das Finale. Am Freitag waren die 50F an der Reihe. Der Vorlauf war kein Problem, im Halbfinale aber schwamm Steffen 22,27 - 8.Platz zeitgleich mit dem ungarischen Schwimmer TAKACS Krisztian. Das hieß Auschwimmen am Ende des Abschnitts. Hier ließ Steffen seine Möglichkeiten endlich mal aufblitzen: in sehr guten 21,99s gewann er, im Finale belgte er dann in 22,24s einen guten 6.Platz Markus hatte nach der 4*100F-Staffel als 1.Einzelrennen die 200L zu bestehen. Mit 2:00,5 im Voraluf und 2:00,6 im Halbfinale erreichte er sein 1. internationales Finale. Dort schwamm er ein mutiges Rennen, war bei 150m noch auf dem 3.Platz, musste aber seinem schnellen Anfangstempo (100m in 55,2) Tribut zollen und belegte in 2:00,8 den 8.Platz. Über 100F war für Markus dann nach den Anstrengungen der 2 Tage zuvor im Halbfinale Schluss: in 49,3 reichte es ihm auf einen guten 11.Platz Seinen letzten Einsatz hatte Markus dann am letzten Tag als Freistilschwimmer in der 4*100L-Staffel. Da er in der Freistilstaffel schneller war als Paul Biedermann (Steffen schwamm in der Lagenstaffel die Schmett in 52,0s) und Paul auch im Vorlauf der Staffel nicht an Markus Zeit herankam, war er der schnellste Krauler. Und er bestätigte dieses eindrucksvoll: in 47,71s schwamm er eine sensationelle Zeit und die Staffel auf Platz 4. Leider war er 0,07s zu früh gestartet (bis 0,03 ist erlaubt), weswegen die Staffel disqualifiziert wurde. |















